SUZUKI GS(X) 250 T

Technische Daten
Fahreindrücke
Literatur
Modellgeschichte
Ersatzteilliste
Tipps und Tricks
Sie nahm 1980 die Linien der späteren GN-Modelle bereits vorweg - die weithin unbekannte GS 250 T
Der quirlige Twin mit dem 8-Ventil-Zylinderkopf wurde in den USA als GS gehandelt. In Europa wurde er als GSX 250 T neben der etwas sportlicheren GSX 250 E verkauft. 
Er sollte mehr die Traditionalisten ansprechen, denn neben der tourermäßigen Ausstattung teilte der kleine Brummer mit der E-Version den drehfreudigen Motor mit etwa 30 offenen Pferdchen. Der patentierte TSCC-Zylinderkopf stammte von den großen Modellen der GSX-Serie.
Auch der Rest der Technik ließ für die Einsteiger unter uns Bikern kaum große Wünsche offen.
Kontaktlose Zündung, Gleichdruckvergaser, 6-Gang-Getriebe, Drehzahlmesser, Ganganzeige - alle guten Zutaten aus dem Suzuki-Regal waren vorhanden.
Der hohe Lenker und die Stufensitzbank signalisierten Tourereigenschaften. Auch die hintere Trommelbremse und die einfache Scheibenbremse im Vorderrad machten dieses Modell besonders geeignet für Leute, die es langsam und gemütlich angehen lassen wollten.
Am meisten Spaß machte sie sicher im Stadtverkehr, also bis zur Disco oder zum Café, denn für größere Touren überland fehlte ihr doch die entsprechende Leistung. Besonders in Europa, wo sie auf 17 PS gedrosselt wurde.

Bilder: Suzuki, sowie mit freundlicher Genehmigung von Ron Hurd auf http://www.ronh.org
Text: © Michael (07.08.10 )    [Start]